Zum Hauptinhalt springen

 


Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie mit DRACOON profitieren können.

Termin buchen

Compliance


DORA
NIS-2
DSGVO 
DigiG

 

 


Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie mit DRACOON profitieren können.

Termin buchen

Partner Login


Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie mit DRACOON profitieren können.

Termin buchen

Support Login


Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie mit DRACOON profitieren können.

Termin buchen

Karriere


Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie mit DRACOON profitieren können.

Termin buchen

1 Min. Lesezeit

Sicherheitsrisiko: DRACOON beendet Unterstützung für TLS-Protokollversionen 1.0 und 1.1

Sicherheitsrisiko: DRACOON beendet Unterstützung für TLS-Protokollversionen 1.0 und 1.1

Für DRACOON ist die Sicherheit Ihrer Daten nicht nur ein Feature. Sicherheit ist das Kernelement unseres Produkts. Doch auch die Infrastruktur um das Produkt ist auf maximale Sicherheit ausgelegt. Dazu zählt auch die HTTPS-Verschlüsselung des gesamten Datenverkehrs zwischen Client und Server.

Da sind wir auch schon beim Thema: Die Protokollversionen TLS 1.0 und 1.1 sind unter gewissen Umständen angreifbar und bieten durch sogenannte Protokoll-Downgrade-Attacken einen zusätzlichen Angriffsvektor. Der Datentransfer steht also potenziell unter Beschuss.

Um die Sicherheit Ihrer Daten auf dem Weg durch das Internet zwischen Ihrem Client und unseren Servern auch weiterhin bestmöglich zu gewährleisten, beenden wir zum 31.03.2019 in unserer Cloud die Unterstützung für die TLS-Protokollversionen 1.0 und 1.1. DRACOON folgt damit der Empfehlung des PCI Security Standards Council.

 

Was ist TLS?

TLS steht für Transport Layer Security (Transportschichtsicherheit) und ist ein Verschlüsselungsprotokoll zur Absicherung der Datenübertragung. TLS ist auch unter dem Namen des Vorgängers SSL bekannt. Es wird genutzt, um Daten verschlüsselt per HTTPS, beispielsweise vom Browser zum Server, zu übertragen.

 

Was bedeutet das für mich und mein Unternehmen?

Wenn Sie und Ihr Unternehmen bereits aktuelle Browser und Betriebssysteme einsetzen, dann werden Sie von der Änderung nichts bemerken.

Ebenso sind Sie von der Änderung nicht betroffen, wenn Sie DRACOON ausschließlich in einer On-Premises-Variante einsetzen. Wir empfehlen Ihnen jedoch auch hier TLS 1.0 und TLS 1.1 an Ihrem Loadbalancer bzw. Reverse Proxy zu deaktivieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Supportdatenbank.

Sollten Sie jedoch Browser oder Betriebssysteme in einer niedrigeren Version einsetzen, wie in nachfolgenden Tabellen aufgeführt, so müssen Sie spätestens nach dem 31.03.2019 eine aktuellere Version der Software zum Einsatz bringen.

 

Mindestanforderungen für Browser

Internet Explorer Edge Firefox Chrome Safari
11 12+ 27+ 30+ 9+

 

Mindestanforderung für Betriebssysteme

Windows Windows Server macOS iOS Android
7+ 2008 R2+ 10.9+ 5+ 5.0+

 

 

Was muss ich tun?

Stellen Sie sicher, dass Sie und Ihr Unternehmen für den Zugriff auf DRACOON nur Software einsetzen, welche TLS in der Version 1.2 unterstützt. Dies gilt auch für etwaige Integrationen, Skripte und Automatisierungen.

Hierzu zählen insbesondere auch Skripte unter PowerShell. Um die Unterstützung weiterhin zu gewährleisten, setzen Sie mindestens die PowerShell-Version 3.0+ (oder .NET 4.5+) ein. Je nach verwendetem Betriebssystem, PowerShell-Version und Konfiguration ist das Hinzufügen folgender Zeile am Anfang des Skriptes notwendig:

[System.Net.ServicePointManager]::SecurityProtocol = [System.Net.SecurityProtocolType]::Tls12;
5 Anforderungen an die Datenspeicherung für österreichische Banken unter der DSGVO

5 Anforderungen an die Datenspeicherung für österreichische Banken unter der DSGVO

Österreichische Banken arbeiten unter einem der strengsten Datenschutzrahmen in Europa. Die DSGVO legt grundlegende Anforderungen fest, doch der...

Weiterlesen
Was Schweizer Finanzinstitute über CLOUD Act-Risiken wissen müssen

Was Schweizer Finanzinstitute über CLOUD Act-Risiken wissen müssen

Einleitung Schweizer Finanzinstitute operieren unter einigen der strengsten Datenschutzregimes der Welt. Bankgeheimnis, Kundenvertraulichkeit und...

Weiterlesen
Wie deutsche Versicherer Kundendaten vor FISA-702-Überwachung schützen

Wie deutsche Versicherer Kundendaten vor FISA-702-Überwachung schützen

Deutsche Versicherungsunternehmen verarbeiten hochsensible personenbezogene Daten wie Gesundheitsakten, Schadenshistorien und...

Weiterlesen
4 Möglichkeiten, um Workflows mit Zapier und DRACOON zu automatisieren

4 Möglichkeiten, um Workflows mit Zapier und DRACOON zu automatisieren

Wiederkehrende, manuelle Aufgaben gehören zum Arbeitsalltag, wie beispielsweise der Monatsabschluss oder das Ablegen von bearbeiteten Dateien an...

Mehr lesen
Ende der Unterstützung für mehrere Authentifizierungsmethoden

Ende der Unterstützung für mehrere Authentifizierungsmethoden

Haben Sie sich jemals gefragt, warum Sie bei einer Anmeldung bei DRACOON aus mehreren Authentifizierungsoptionen (E-Mail-Anmeldung, Anmeldung über...

Mehr lesen
Warum DRACOON Features und Funktionen entfernt

Warum DRACOON Features und Funktionen entfernt

Wir bei DRACOON teilen eine gemeinsame Leidenschaft: Wir möchten den bestmöglichen Cloud-Speicher bereitstellen, das sowohl technisch führend als...

Mehr lesen