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6 Tipps, wie Sie gut organisiert von zuhause aus Arbeiten

6 Tipps, wie Sie gut organisiert von zuhause aus arbeiten

Eva Janik
16.04.20 15:29

Seit einigen Wochen ist die Arbeit im Homeoffice für viele zum Alltag geworden. Was vorher ein „Kann“ bedeutet hat, ist in Zeiten der Corona-Krise vorerst ein „Muss“ zum Schutz aller geworden, die ihre Arbeit von zuhause aus aufnehmen können.

Wie Sie auch diese Zeiten gut meistern können, zeigen wir Ihnen mit ein paar Tipps:

1. Sorgen Sie für einen festen Arbeitsplatz
Auch wenn die Vorstellung von der Couch aus mit dem Laptop zu arbeiten wirklich verlockend sein mag: Schaffen Sie eine geordnete Arbeitsumgebung, in der Sie sich wohlfühlen. Dazu gehört ein fester Platz in Form eines Tisches, der über eine entsprechende Arbeitshöhe verfügt ebenso wie ein passender Stuhl, der langfristig keine Rückenprobleme verursacht. Nicht jedem ist es möglich, für den Heimarbeitsplatz gleich einen ganzen Raum in Beschlag zu nehmen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie an Ihrem Homeoffice-Bereich ausreichend Ruhe finden, sich wohlfühlen und nicht zu sehr abgelenkt werden. Stimmen Sie sich am besten mit Mitbewohnern oder Familienmitgliedern ab, damit Sie für Ihre Arbeit einen ungestörten Rückzugspunkt nutzen können.

2. Die optimale (technische) Ausrüstung
Wenn Sie aus dem Homeoffice arbeiten, sind Sie in der Regel auf E-Mail, Telefon, Videokonferenz, Messenger und Ihre Dateisysteme angewiesen. Oftmals scheitert das Arbeiten von zuhause aus schon daran, dass Sie keinen sicheren Zugriff auf Ihre Dateien haben, weil diese auf internen File Services gespeichert sind, die im Gegensatz zu allen anderen Tools, die benötigt werden, häufig nicht webbasiert sind. Moderne File Service-Systeme wie DRACOON bieten auch via Cloud die Möglichkeit auf alle Daten bequem zuzugreifen, mit denen Sie auch sonst im Büro vor Ort arbeiten. Eine stabile Internetverbindung sollte das Herzstück Ihres Arbeitsplatzes sein. Prüfen Sie deshalb vorab, ob Ihre Verbindungsleistung ausreicht, um dauerhaft remote zu arbeiten und justieren Sie ggf. über Ihren Anbieter nach. Vermutlich kann Ihr Homeoffice-Arbeitsplatz nicht ganz mit der technischen Performance an Ihrem Arbeitsplatz im Büro konkurrieren. Versuchen Sie trotzdem, sich das Arbeiten von zuhause so komfortabel wie möglich zu machen. Statt nur mit dem Laptop zu arbeiten, empfiehlt es sich, zumindest einen weiteren Monitor und eine zusätzliche Tastatur zu nutzen. Beides trägt dazu bei, dass Sie effektiver vorankommen und zeitgleich Nacken und Augen geschont werden.

3. Homewear oder Businessoutfit
Gerade in Krisen-Zeiten trennen sich die Lager wohl ganz klar in zwei Richtungen. Die einen setzen sich ggf. sogar noch im Schlafanzug morgens an den Rechner, andere wiederum sind – von der anderen Arbeitsumgebung mal ganz abgesehen – in punkto Outfit von ihrem gewöhnlichen Büroalltag nicht wegzuerkennen. Was Sie zuhause tragen, sollten Sie frei nach Ihrem persönlichen Empfinden entscheiden. Fakt ist, Ihre Arbeitsqualität wird dadurch nicht zwingend beeinflusst. Wichtig ist, dass Sie sich wohlfühlen. Sie sollten allerdings morgens kurz im Kalender checken, ob ggf. eine Videokonferenz ansteht. Dann empfiehlt es sich (zumindest bis zur Gürtellinie) etwas mehr Rücksicht darauf zu nehmen, was Sie tragen und sich dem Anlass entsprechend anzupassen.

4. Achten Sie auf eine gewisse Routine
Und das fängt bereits beim Arbeitsbeginn an. Versuchen Sie auch zuhause jeden Tag zur selben Zeit mit der Arbeit zu starten. So banal das auch klingt, aber ein geregelter Ablauf wird Ihnen helfen, Ihre Aufgaben gut zu bewältigen. Außerdem können auch Ihre Kollegen besser planen, wann Sie am besten mit Ihnen kommunizieren können. Machen Sie sich morgens – ähnlich wie im Büro – eine to do Liste – die Ihnen als Fahrplan durch den Tag hilft. Außerdem gibt es auch zuhause nichts schöneres, als Erledigtes einfach abzuhaken.  

5. Die richtige Kommunikation
Auch wenn gerade in Corona-Zeiten persönliche Besprechungen und Kundentermine wegfallen, spielt der regelmäßige Austausch mit Kollegen, Vorgesetzten, aber auch Kunden eine große Rolle. Oder vielmehr: eine noch größere Rolle. Über E-Mails, eine firmeninterne Chatsoftware oder aber auch Videomeetings klappt das sehr gut. Überlegen Sie, welcher Kanal sich am besten eignet. Aber auch der Griff zum Telefon kann sich lohnen, um Sachverhalte unkompliziert mit einer Kollegin oder einem Kollegen abzuklären. Abgesehen davon geht manchmal nichts über einen direkten Austausch. Achten Sie deshalb auch im Kontakt mit Ihren Kollegen und Vorgesetzten darauf, dass Sie auch ein paar private Worte verlieren. Denken Sie einfach daran, worüber Sie sich normalerweise im Büro an der Kaffeemaschine oder zwischendurch unterhalten würden. Denn Sie wissen: Reden hilft! Auch oder vor allem in Zeiten wie der Corona-Krise. Wir sitzen gerade alle im gleichen Boot und freuen uns über ein paar persönliche Takte.

6. Pausen versus Ablenkung
Die Wäsche würde gerne gewaschen werden, die Spülmaschine piepst, weil sie brav ihren Dienst verrichtet hat und das Kind weiß nicht mehr, womit es noch spielen soll. All das sind Herausforderungen, die es gerade jetzt zu meistern gibt. Grundsätzlich sollten Sie auf regelmäßige Pausen achten. Und die können Sie natürlich auch damit verbringen, mal kurz den Staubsauger zu schwingen. Hilfreich kann es aber auch sein, einfach mal für eine halbe Stunde an die frische Luft zu gehen und sich die Beine zu vertreten. Oder Sie steigen einfach auf Ihr Fahrrad und genießen die ersten Sonnenstrahlen. Gegen all das ist nichts einzuwenden, wenn Sie trotzdem Ihrer Arbeit nachkommen und sich nicht zu sehr von dem sonstigen Drumherum ablenken lassen. Wenn sich noch jüngere Familienmitglieder in Ihrem Zuhause befinden, ist die Herausforderung natürlich umso größer: Sprechen Sie sich deshalb mit Ihrem Partner gut ab und definieren Sie klar, wer sich wann um die Beschäftigung des Nachwuchses kümmern kann.

 

Wir alle befinden uns momentan in einer Ausnahmesituation, mit der vor einigen Wochen noch niemand in der Ausprägung gerechnet hat. Sie stellt Unternehmen, aber auch Arbeitnehmer vor ungeahnte Aufgaben. Wenn wir irgendwann zurückblicken, werden wir jedoch bemerken, dass uns vermutlich genau diese Situation ein großes Stück in der Digitalisierung im Vertrauen zu uns, unseren Kollegen und den Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, vorangebracht hat. Parallel dazu entwickeln sich viele schöne kleine Dinge, die uns wieder mehr Wertschätzung zueinander bringen, wie beispielsweise die Einkaufshilfe für die ältere Nachbarin, das Zusammenwachsen mit Menschen, die im eigenen Umfeld wohnen und die Bedeutung von Familie und Freunden. Wenn wir uns alle davon ein bisschen etwas behalten, haben wir schon jetzt einen guten Grund um uns bereits jetzt auf die Zeit „danach“ zu freuen.

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