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Denton Systems speichert sensible Patientendaten sicher in der Cloud

DRACOON
20.02.20 18:52

Die Denton Systems GmbH aus Potsdam bietet das erste, lebensbegleitende Dentalkonzept an. Damit kann das komplette Gebisssystem eines Patienten mit der Lösung digital „eingefroren“ werden. So ist auch Jahre später eine völlig orts-, zeit- und zahnreihenunabhängige Rekonstruktion der eigenen, gesunden Gebisssituation möglich.

In der Zahnmedizin wird in den meisten Fällen defektorientiert und nicht systemisch versorgt. Probleme werden in der Regel nur so weit gelöst, wie sie aktuell Einschränkungen bereiten. Beseitigt werden dabei oft nur die Symptome, aber nicht die Herkunft des Problems. Auf diese Art und Weise geht die gesunde Ausgangssituation verloren und es können Langzeitfolgen wie das CMD-Syndrom (Funktionsstörung der Kiefergelenke) entstehen. Diese zeigen sich beispielsweise durch Kopfschmerzen bis hin zu Migräne, Verspannungen, Schlafstörungen,
Tinnitus oder Rückenschmerzen. An diesem Punkt setzt das lebensbegleitende, präventive Dentalkonzept von Denton an. Zur Vermeidung von Langzeitfolgen wird der gesunde Ausgangszustand des Patienten registriert. Bei Veränderungen im Gebisssystem durch Alterung oder zahnmedizinische Eingriffe kann der jeweils registrierte Ausgangszustand wiederhergestellt werden. Diese Methode ist analog und digital anwendbar – also mit oder ohne Gipsmodelle.

 

Die Ausgangssituation

Denton speicherte seine internen Daten zunächst in Microsoft OneDrive. Als deutsches Unternehmen unterliegt Denton jedoch den strengen, deutschen Datenschutzgesetzen. Daher wurde eine gesetzlich konforme Patientendatenhaltung, auf die auch Patienten extern zugreifen können, gesucht. Darüber hinaus sollte das neue System auch mit anderen Tools integriert werden, um Datensilos in Form einer Mehrfachdatenhaltung zu vermeiden.

 

DRACOON als sichere File Service Plattform aus der Cloud für Gesundheitsdaten

Mit DRACOON können Zugriffsberechtigungen einfach und individuell an interne Mitarbeiter, aber auch externe Beteiligte vergeben werden. So wird sichergestellt, dass bestimmte Personen z. B. nur Leserechte erhalten, andere wiederum auch Daten bearbeiten und löschen können. In eigenen Datenräumen, die z. B. nur für vordefinierte Nutzer zugänglich sind, können Gebissaufnahmen, aber auch alle weiteren Patientendaten in Echtzeit gespeichert und weiterverarbeitet werden. Darüber hinaus kann DRACOON durch ein universelles API an die Praxismanagement-Software angebunden sowie mit den eingesetzten Systemen in Forschung und Entwicklung oder bei Versicherern kommunizieren.

Marius Liefold, CEO bei Denton Systems sagt über DRACOON:

 Uns war sehr schnell klar, dass für uns nur eine Cloud infrage kommt, die uns - neben den genannten Sicherheitsaspekten – eine ausreichende Flexibilität bietet, einen geringen Integrationsaufwand mit sich bringt und die über eine transparente Kostenstruktur verfügt. Mit DRACOON setzen wir eine vielfach zertifizierte und ausgezeichnete Lösung ein, die nicht nur von uns, sondern auch von allen anderen Beteiligten intuitiv und effektiv bedient werden kann. Alle Updates werden automatisch eingespielt und neue Features stehen uns sofort zur Verfügung. Wir können jederzeit sicher sein, dass die Infrastruktur immer auf dem sicherheitstechnisch aktuellsten Stand ist und das System laufend weiterentwickelt wird. Unsere Philosophie lautet ja ‚transparent, jederzeit, überall‘. DRACOON erfüllt wie wir genau diese Punkte. Deshalb ist diese Cloud für uns zweifelsohne die beste Wahl, die wir treffen konnten. Das zeigt auch der tägliche Betrieb."

Downloaden Sie hier den kompletten Use Case von Denton Systems.

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