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Schnelle & sichere Zustellung von Corona-Testergebnissen über die Cloud

Schnelle & sichere Zustellung von Corona-Testergebnissen per Cloud

Eva Janik
27.10.20 17:24

Das Gesundheitswesen stellt hohe Anforderungen an die technische Infrastruktur, nicht zuletzt auch deswegen, weil der Schutz von persönlichen Daten in Deutschland und Europa den höchsten Stellenwert genießt. Vor allem im Bereich der Labordiagnostik geht es darum, in möglichst kurzer Zeit wichtige Untersuchungsergebnisse absolut sicher und zuverlässig an unterschiedliche Bedarfsgruppen zu übermitteln.

Die Ausgangsbasis
Als Service für einsendende Ärzte und betroffene Patienten nahm das Institut für Mikroökologie die SARS-CoV-2-Diagnostik ins Portfolio auf und bietet vor Ort die Abstrich-Entnahme in einem separaten Zelt an. Die Abstriche erfolgen bevorzugt morgens. Zusammen mit den Proben, die per Post im Institut eintreffen, läuft dann die sogenannten PCR (= polymerase chain reaction, dt. Polymerase-Ketten-Reaktion), die in der Humanmedizin zur Abklärung von Erbkrankheiten und genetischen Fragestellungen (Erkrankungsrisiko, Vaterschaftstest, etc.), aber auch in der Diagnostik von zahlreichen Infektionskrankheiten wie z. B. SARS-CoV-2 eingesetzt wird. Ist dieses Ergebnis positiv, muss umgehend auch das Gesundheitsamt verständigt werden.

Bislang nahm die Mitteilung des Untersuchungsergebnisses aber sehr viel Zeit und Personal in Anspruch, weil sowohl die Patienten als auch die Praxen oder das Gesundheitsamt vorwiegend telefonisch oder per Post informiert wurden.

Die Lösung
Alle validierten Befunde – positive wie negative – werden seit September 2020 automatisiert über die Cloud des Experten für Enterprise File Services DRACOON meist taggleich bereitgestellt und hochsicher an die jeweilige Testperson versandt.

So funktioniert die Zustellung von Corona-Testergebnissen via Cloud

Bei der Speichelprobe gibt die Testperson ihre E-Mail-Adresse und eine Mobilfunknummer an. Nachdem der Test durchgeführt und ein Ergebnis generiert wurde, wird dieser Befund in DRACOON geladen. Sobald der Upload erfolgt, wird über die API von DRACOON automatisch zu jedem Testergebnis eine Download-Freigabe und ein zugehöriges Passwort generiert. Diese Download-Freigabe wird per E-Mail an die Testperson versandt, das Passwort wird aus Sicherheitsgründen auf einem gesonderten Kommunikationsweg per SMS zugestellt. Über diesen Link kann die Testperson unter Eingabe ihres Passworts ihr persönliches Untersuchungsergebnis sicher abrufen – und das in der Regel bereits am gleichen Tag. Parallel dazu erhält das Institut für Mikroökologie eine Auslieferungsbestätigung, dass das Testergebnis zugestellt wurde.

Durch die sichere Cloud-Lösung von DRACOON konnte die Bereitstellung aller relevanten Daten in äußerst kurzer Zeit realisiert werden. Das offene API von DRACOON bietet die Möglichkeit, an verschiedene andere Systeme anzudocken und definierte Prozesse auszulösen. Im Falle des IfM gelang es bereits nach einer vierwöchigen Projektdauer, den kompletten Vorgang der Datenbereitstellung und -übermittlung über das DRACOON API zu automatisieren und in Betrieb zu nehmen.

Torsten Schneider, IT-Leiter Institut für Mikroökologie Herborn"DRACOON liefert nicht nur für uns, sondern vor allem auch für die Patienten einen großen Benefit. Sie erhalten ihre Ergebnisse sicher, schnell und DSGVO-konform“, erklärt Torsten Schneider Leiter der IT-Abteilung des Instituts für Mikroökologie. „Über das DRACOON API ist es uns gelungen, in kürzester Zeit eine digitale Lösung zur Übermittlung zu bieten. Die Anbindung hat sich als absolut problemlos erwiesen. Und auch die Schnelligkeit, mit der wir jetzt die Befunde bereitstellen können, hilft zusätzlich die Pandemie einzudämmen“, so Schneider weiter.

 

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